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Suchbegriff: Inflation und monetäre Auswirkungen

Donald Trump und mehrere Gouverneure der US-Bundesstaaten üben Druck auf PJM, den größten US-Stromnetzbetreiber, aus, eine Notfallauktion durchzuführen, bei der Technologieunternehmen zur Finanzierung neuer Kraftwerke für die KI-Infrastruktur verpflichtet werden sollen. Hintergrund sind steigende Stromkosten aufgrund der Nachfrage von Rechenzentren.
Der Chefökonom der EZB, Philip Lane, erklärte, dass die Europäische Zentralbank in naher Zukunft keine Zinsänderungen diskutieren werde. Er zeigte sich zuversichtlich hinsichtlich des aktuellen Zinsniveaus und geht davon aus, dass sich die Inflation in der Eurozone bei 2 % stabilisieren wird. Allerdings wies er auf potenzielle Risiken aufgrund der Entwicklungen in den USA hin, darunter Änderungen in der Politik der Federal Reserve und politischer Druck auf deren Vorsitzenden Jerome Powell seitens der Trump-Regierung. Der Artikel hebt auch die Betonung der Unabhängigkeit der Zentralbank und der fortgesetzten Zusammenarbeit mit der Fed durch den Vizepräsidenten der EZB, de Guindos, hervor.
Die Inflation in Deutschland lag 2025 im Durchschnitt bei 2,2 % und entsprach damit dem Niveau von 2024, wobei die Energiepreise im Dezember um 1,8 % fielen, während Dienstleistungen um 3,5 % teurer wurden. Das Statistische Bundesamt meldete eine Preisstabilisierung, wobei die Inflation im November und Dezember bei 1,8 % lag – zum ersten Mal seit 2024 unter dem Zielwert der EZB. Ökonomen prognostizieren für 2026-2027 eine Inflationsrate von weiterhin 2,2-2,3 %, die durch Faktoren wie Mindestlohnerhöhungen und Preisanpassungen beim Deutschlandticket getrieben wird.
Die britische Wirtschaft wuchs im November unerwartet um 0,3 % und übertraf damit die Prognosen, angetrieben durch die starke Leistung des Dienstleistungssektors und die Erholung des verarbeitenden Gewerbes. Diese positiven Daten deuten darauf hin, dass die Wirtschaft mit mehr Schwung als erwartet in das Jahr 2026 startet, obwohl einige Ökonomen warnen, dass es sich eher um eine vorübergehende Erholung als um eine grundlegende Stärke handeln könnte. Das Wachstum könnte die Zinssenkungen der Bank of England verzögern, da die Inflationssorgen anhalten.
Schweizer Pensionskassen investieren mit nur 30 % Aktienanteil zu konservativ, was trotz des Wachstums an den Aktienmärkten zu sinkenden Rentenleistungen führt. Die Stiftungsräte vermeiden Aktieninvestitionen aus Angst vor Haftungsrisiken, was seit 2015 zu inflationsbereinigten Verlusten geführt hat. Der Artikel legt nahe, dass die Renten mit besseren Anlagestrategien um 50 % höher ausfallen könnten.
Der Beige Book-Bericht der US-Notenbank deutet auf anhaltende Spannungen zwischen Inflationsdruck und Beschäftigungslage in der US-Wirtschaft hin. Der Artikel erörtert die geldpolitischen Implikationen und stellt den Monetary Policy Radar-Service der Financial Times vor, der Investoren Expertenanalysen zu Maßnahmen der Zentralbanken und Wirtschaftsindikatoren bietet.
Trotz des allgemeinen Wirtschaftswachstums in der Schweiz sind die Reallöhne seit Beginn der Pandemie drei Jahre in Folge gesunken, was zu einem Paradoxon geführt hat: Die Einwohner fühlen sich trotz steigenden Wohlstands ärmer. Die Krankenkassenprämien haben sich seit 1999 mehr als verdoppelt, während die Löhne nur um 34 % gestiegen sind. Die neuen Mietkosten sind landesweit um ein Drittel gestiegen, was die Haushalte finanziell stark belastet.
Der Artikel enthält 27 praktische Tipps für Schweizer Haushalte, wie sie angesichts steigender Kosten Geld sparen können. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Bereichen wie Transport (mit Alternativen zum eigenen Auto), alltäglichen Ausgaben und intelligentem Finanzmanagement, ohne schmerzhafte Opfer bringen zu müssen.
Der iranische Rial hat im vergangenen Jahr gegenüber dem US-Dollar etwa 50 % seines Wertes verloren, was zu landesweiten Protesten und wirtschaftlichen Schwierigkeiten beigetragen hat. Die westlichen Sanktionen haben die iranische Wirtschaft schwer getroffen und das BIP seit 2011 um die Hälfte reduziert. Hohe Inflation, rückläufige Investitionen und eine Arbeitslosenquote von 10 % verursachen erhebliche Härten für die Bevölkerung, insbesondere für junge Menschen. Die Versuche der Zentralbank, die Währung zu manipulieren, waren erfolglos, und der Rial bleibt nicht konvertierbar, während der Schwarzmarkt floriert.
Die Öl- und Gaseinnahmen Russlands sind 2025 um 24 % auf 8,48 Billionen Rubel eingebrochen, was aufgrund eines Rückgangs der Ölpreise um 18 % und eines stärkeren Rubels das schwächste Ergebnis seit 2020 darstellt. Diese Mindereinnahmen haben erhebliche Auswirkungen auf den Bundeshaushalt, der zu etwa einem Viertel aus Energieeinnahmen finanziert wird, während die Ausgaben für Verteidigung und Sicherheit weiter steigen. Die westlichen Sanktionen, die darauf abzielen, die russischen Öleinnahmen zu senken, scheinen nun endlich wirksam auf den Haushalt durchzuschlagen.

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